Tag 314/315/316: I am back.

Und das schon seit letzter Nacht, aber komischerweise war mir um 2 Uhr morgens nicht mehr so nach Blog schreiben. Ich hoffe ihr habt Verständnis dafür😀. So, was kann ich euch über diesen Trip erzählen? Chicago ist eine der coolsten Städte, die ich bisher in Amerika gesehen hab. Alles passt irgendwie- die Leute sind super freundlich, die Stadt an sich ist wunderschön und das Feeling da fühlt sich einfach nach Chicago an. Auch bei Minusgraden und Schnee am Samstag. Samstag Morgen ging also unser Flieger, kurz vor der Startbahn blieb das Flugzeug dann aber auf einmal stehen mit der Ankündigung, wir müssten 45 Minuten auf Flugerlaubnis von Chicago warten. Super. Vor allem, weil es ein paar Meter zuvor noch WLAN gab und dann eben nicht mehr. Karo und ich hatten uns aber mit Starbucks Leckereien eingedeckt, also nicht so dramatisch. Außerdem gab’s wieder gefühlte 100.000 Lachanfälle, deren Inhalt und Ursache mir nicht mehr einfällt. In Chicago angekommen haben wir uns dann direkt auf den Weg zur Parade gemacht, die echt mehr als bescheiden war. Aber die Leute da, so cool. Hab mich gefühlt wie damals bei der WM- alle gröhlen und singen DÖÖÖDÖDÖDÖDÖ ( ihr wisst welches Lied, ne?😀 The White Stripes) und haben Spaß. Sogar wenn’s schneit. Danach sind wir zum grüngefärbten Fluss ( GIGANTISCH!) und dann erstmal Essen. Was sonst😀. Gegen Nachmittag sind wir dann noch zum Willis Tower, dem höchsten stabilsten Gebäude der Welt. Einfach krass, mit den Füßen über Chicago zu stehen. Da lohnt es sich, eine Stunde für anzustehen ( und ich glaube eine Stunde war noch human). Anyway, am nächsten Tag dann sind wir zum Millennium Park, wo die schöne silberne Bohne ( bzw. der „Quecksilbertropfen“) steht. Witzig, wenn sich einfach irgendwelche Typen mit ins Bild drängen. Gut, wenn diese Typen gutaussehend sind😀. Den Rest vom Tag waren wir am Navy Pier und sind mit dem Ferris Wheel – einem Riesenrad- gefahren. War sehr kalt da oben, aber hat sich gelohnt.

Die öffentlichen Verkehrsmittel in Chicago sind übrigens der Hammer. Man kommt so einfach von A nach B und die Leute sind überall so freundlich und helfen einem. Karo und ich hatten übrigens nichtmal ne Map und auch keinen genauen Plan, was wir wann und wie machen wollten. Hauptsache einfach mal nach Chicago fliegen😀. Wir haben uns zwar ein paar Mal verirrt, aber es war jedes Mal super lustig und einfach perfekt ( nicht das Verirren, sondern die allgemeine Atmosphäre). Chicago, I love you.

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