11. Juni 2013: Ich lebe noch.

Einen wunderschönen guten Morgen, Welt. Ich weiß, ich hab mich mal wieder lange nicht gemeldet ( und das erinnert mich gerade an mein altes Tagebuch, in dem teilweise Schreibpausen von Monaten und sogar Jahren auftauchen, gefolgt von „Liebes Tagebuch, entschuldigung, dass ich so lange nicht mehr geschrieben habe“- Einträgen. Nicht, dass mein Tagebuch mir das ernsthaft jemals übel genommen hätte). Manchmal vergesse ich irgendwie, dass es wirklich Leute gibt, die meinen Blog hier regelmäßig oder auch unregelmäßig gelesen haben. REALE Leute, Menschen, ihr wisst schon. Und ich hätte vor mehr als einem Jahr wirklich niemals gedacht, dass sich so viele von euch für all mein Geschwafel und Gerede und meine niedergeschriebenen Gedankenflüsse interessieren könnten. War wohl aber so, und jetzt, wo ich zurück in Deutschland bin, weiß ich gar nicht, worüber ich noch berichten soll. Meine Aufnahmeprüfung an der Popakademie lief richtig, richtig schlecht und ich rechne fest mit einer Absage. Seit ich zurück bin, hat es ungefähr zu 80% geregnet ( das ist nur so eine dahingesagte Prozentzahl, in Wahrheit kenn ich mich mit Zahlen nämlich 0,0 aus), ich beschäftige mich jeden Tag mit sämtlichen Unis, für die ich mich jetzt noch bewerben könnte, und bin eine arme Seele in Not im wahrsten Sinne des Wortes: ich hab quasi kein Geld. Aber das ändert sich bald- mit einem Job. Also ihr seht- in meinem Leben gibt es gerade nichts Spannendes zu erzählen. 

Einen richtigen Abschlussbericht wird es übrigens auch noch geben- ich warte allerdings noch auf die ganzen Bilder, die wir während unseres Reisemonats gemacht haben ( und ich gebe zu: ich drücke mich noch vor dem Abschlussbericht, weil ich mich doch nicht so einfach von meinem geliebten Blog trennen kann). Ich hab mir während unseres gesamten Reisemonats Notizen zu jedem einzelnen Tag auf meinem iPhone gemacht. Ist das nicht großartig? Ich hab ja glaub ich bereits erwähnt, dass ich ein Gedächtnis wie ein Salamander hab. Also, der Bericht kommt, vertraut mir. Spätestens zu Weihnachten.

4 Gedanken zu “11. Juni 2013: Ich lebe noch.

  1. Hallo Nadine,
    ja ich freue mich wieder etwas von Dir zu hören. Nachdem ich ja so gut wie ein ganzes Jahr an Deinem Leben teilgenommen habe, kann ich mir noch gar nicht vorstellen, dass es bald nicht mehr von Dir zu lesen gibt.
    Du bist mir einfach schon irgendwie richtig ans Herz gewachsen🙂
    Bitte lass den Kopf nicht hängen, auch wenn es jetzt mit der Akademie
    vielleicht nicht klappt – was ja noch nicht entschieden ist!
    Irgendwie geht es ja immer weiter und – wenn es schiefgeht – wer weiß, wozu es gut ist.
    Ich wünsche Dir auf jedenfall alles alles Gute und Du machst so oder so Deinen Weg.
    Viele liebe Grüße

    1. Oh vielen lieben Dank, deine Nachricht hat mich gerade richtig gerührt :)) es tut so gut zu wissen, dass mein Blog und die dafür investierte Zeit nicht umsonst war. Ganz liebe Grüße!

  2. Ich kann mich Michaela nur anschließen!
    Es ist jetzt schon total komisch, nicht jeden Abend einen neuen Eintrag von dir lesen zu können.. Obwohl ich dich nicht persönlich kenne, hab ich dich über das Jahr lieb gewonnen (hört sich vll komisch an :D).
    Und wenn es mit der Pop-Akademie nicht klappt, dann findest du etwas anderes, so wie ich das beurteilen kann, bist du ein toller Mensch und dir stehen alle Türen offen!🙂
    Good luck für alles, was vor dir liegt und danke, dass du uns an deinem Jahr hast teilhaben lassen!

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