zweitausendsechzehn

Hello, it’s me. I was wondering if after all these years you’d like to..😀

Wir schreiben das Jahr 2016. Mein letzter Blogeintrag ist schon drei Jahre her. Das ist gerade echt ein seltsames Gefühl..schließlich hat mich dieser Blog mehr als ein Jahr tagtäglich begleitet. Drei Jahre war ich nun auf mich allein gestellt und habe vor einiger Zeit beschlossen, diesen Blog wieder zum Leben zu erwecken. Das hat einen bestimmten Grund: Karo und ich gehen reisen und ich brauche eine Plattform, um meine Erinnerungen festzuhalten (für physische Tagebücher bin ich zu unkonsequent, und wer trägt schon ein Tagebuch mit sich herum?). Jedenfalls…willkommen zurück. Willkommen, wer auch immer auf dieser Seite landet.

Für alle, die sich dafür interessieren:

Was in der Zwischenzeit geschah (also seit ich mit frischen 21 Jahren zurück aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten in das Land der durchaus begrenzten Möglichkeiten namens Deutschland zurückkehrte):

Ich bin nun 24 und in meinem letzten Ausbildungsjahr zur Buchhändlerin. Ich habe mich also unter das intellektuelle Volk gemischt und fühle mich sehr wohl da. (Lest ihr gerne? Solltet ihr mal machen. Falls ihr Tipps braucht, meldet euch, ich hab ganz viele). Mit dem Eintritt in die Berufs-und damit auch Erwachsenenwelt stellt sich allerdings folgendes Problem: man arbeitet. Und zwar von morgens bis abends, von Montag (und im Fall des Einzelhandels) bis Samstag. Und da die Anzahl an Urlaubstagen begrenzt ist, muss man sehr gut planen, da bedarf es schon einem richtig guten Organisationsgeschick. Diese Fähigkeit hab ich mir in Amerika aber glücklicherweise erfolgreich angeeignet. Und deshalb geht es jetzt in meinem dreiwöchigen Urlaub mit der lieben Karo (wer meinen Blog von damals verfolgt hat, weiß, wer das ist. Ich sage nur: Spinnenphobie, übelster Sonnenbrand aller Zeiten, Playdates ohne Ende und ein richtig großartiger Reisemonat) auf unsere größte Reise seit Amerika:

Von Stuttgart fliegen wir nach Kuala Lumpur (Malaysia) mit 6 Stunden Zwischenstopp in Abu Dhabi (man könnte meinen, wir hätten in der Vergangenheit aus der Wahl unserer Flugzeiten gelernt), von Kuala Lumpur geht es zwei Tage später nach Langkawi, eine hübsche Insel mit einem gruseligen großen Adler als Wahrzeichen (googelt den mal, echt unheimlich) und nach dieser ersten Woche geht es dann noch für 10 Tage nach Perth, Australien. Das hört sich vielleicht übertrieben und verrückt an, aber von Kuala Lumpur aus fliegt man nur ein paar Stunden und für nur ein paar Euro (naja, ein paar paar) nach Perth. Das kann man ja nicht nicht ausnutzen oder? Ihr seht, es wird spannend. Und es dauert nicht mehr lange, bis ich endlich endlich wieder mal so richtig „Goodbye Deutschland“ sagen kann.

4 Gedanken zu “zweitausendsechzehn

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